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Datum
14. Mai 2026
21. Apr. 2026

Starke Teamleistung bei der Tour of Bosnia and Herzegovina (UCI 2.2)

Das Team ARBÖ Kärnten Sport Feld am See hat bei der Tour of Bosnia and Herzegovina 2026 einen starken und mannschaftlich geschlossenen Auftritt hingelegt. Die UCI-2.2-Rundfahrt führte vom 17. bis 19. April über drei Etappen und insgesamt 379 Kilometer. Am Ende stand für das Team ein sehr starker 4. Platz in der Mannschaftswertung, während Christian Rush als bester Fahrer des Teams die Rundfahrt auf Gesamtrang 15 abschloss. Den Gesamtsieg sicherte sich Mihael Štajnar.

Bereits auf der 1. Etappe von Sarajevo nach Mostar über 139,4 Kilometer setzte das Team ein klares Ausrufezeichen. Christian Rush, Ola Herheim und Matic Žumer erreichten in der entscheidenden vorderen Gruppe das Ziel und belegten die Plätze 13, 14 und 15. Damit gelang ARBÖ Kärnten Sport Feld am See ein äußerst gelungener Auftakt in die Rundfahrt.

Auch auf der 2. Etappe von Mostar nach Ljubuški über 121,1 Kilometer präsentierte sich die Mannschaft konkurrenzfähig. Christian Rush fuhr mit nur 17 Sekunden Rückstand auf Etappensieger Mihael Štajnar auf Rang 18 und hielt das Team damit weiter in einer hervorragenden Ausgangsposition.

Auf der Schlussetappe von Ljubuški nach Neum über 118,6 Kilometer zeigte das Team erneut eine engagierte Vorstellung und prägte das Rennen auch taktisch mit. Im Finale sprintete Christian Rush auf Rang 10 und sicherte dem Team die angestrebte Top Ten-Platzierung. Damit unterstrich das Team zum Abschluss noch einmal seine Stärke im internationalen Feld.

Besonders wertvoll war die Rundfahrt aber nicht nur wegen der Resultate, sondern auch wegen der sichtbaren Weiterentwicklung im Zusammenspiel der Mannschaft. Sportdirektor David Polzer zog danach ein sehr positives Fazit und hob hervor, dass sich das Team nach den Veränderungen im Kader inzwischen sehr gut gefunden habe. Der 4. Platz in der Mannschaftswertung sei ein klares Zeichen dafür, dass ARBÖ Kärnten Sport Feld am See auf Continental-Niveau angekommen und in der zweiten Saison absolut konkurrenzfähig sei. Auch die Organisation der Rundfahrt wurde teamintern ausdrücklich gelobt.

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